Aktiv werden

Auch Sie können sich aktiv gegen Demokratieabbau wehren, z.B. indem Sie einen oder mehrere der folgenden Vorschläge wahrnehmen:

1. Beteiligen Sie sich an der Bürgerklage gegen CETA

Das schon ausgehandelte Freihandelsabkommen CETA verstößt mehrfach gegen das Völkerrecht, Unionsrecht und das deutsches Grundgesetz. Marianne Grimmenstein, Musiklehrerin und seit etwa 15 Jahren Mitglied in „Mehr Demokratie“, bereitet gemeinsam mit dem Verfassungsrechtler und Autor Professor Dr. Andreas Fisahn eine Verfassungsklage vor. Dieser kann und sollte sich jede/r BürgerIn anschließen.

Jetzt die Bürgerklage bei Change.org unterzeichnen!

Ausführlicher Artikel von Frau Grimmenstein, zu lesen in der „Neuen Rheinischen Zeitung“ vom 13. 11.2015

2. Spenden
Falls Sie unsere Arbeit unterstützen möchten, spenden Sie! Wir sind für jeden Betrag dankbar! Leider kann keine Spendenbescheinigung ausgestellt werden, da sich das Bündnis (noch) kein gemeinnütziger Verein ist. Gern stellen wir jedoch eine Empfangsbestätigung aus.

3. Nehmen Sie an Kölner Veranstaltungen zum Thema TTIP & CETA teil
Köln ist aktiv. Von Vorträgen an der Universität Köln, Veranstaltungen der DGB, Podiumsdiskussion bei Verbänden bis zum Schifffahrt & Vortrag auf dem Rhein. Viele Netzwerke und Verbände informieren und bieten interessante Angebote. Nehmen Sie dran teil!

Hier geht es zu den Terminen in Köln

4. Beteiligen Sie sich aktiv an die Arbeit des Kölner Bündnises gegen TTIP
Kommen Sie zu unseren Treffen und bringen Sie sich persönlich ein.
Unser nächstes Treffen finden Sie unter unseren Terminen. Stichwort: Bündnisplenum.

5. Aufklärung tut Not
Es gibt sicherlich immer noch Leute, die nichts oder Wenig über TTIP, CETA und TiSA wissen. Bitte teilen Sie Ihnen mit, wie gravierend diese neue Generation von „Freihandelsabkommen“ im Leben von allen Bürger eingreifen. Diese Abkommen sind zeitlich unbegrenzt, und für die Ewigkeit angedacht. Korrekturen im Sinne der Bürger werden auch in der Zukunft nicht mehr möglich sein, sogar wenn die Abkommen offensichtliche Lücken aufweisen sollten, die von Konzernen ausgenutzt werden.
Weder Nationalparlamente noch EU-Parlament oder Gerichte können die Konzerne vor Missbrauch dieser Abkommen abhalten.

Umfangreiche Informationen bei globalmarshallplan.org

6. Schreiben an den Volksvertreter
Schreiben Sie Ihrem Abgeordneten im Stadtrat, im Deutschen Bundesparlament oder im Europaparlament und teilen Sie Ihre Sorge wegen des Demokratieabbaus mit. Es sind unsere Volksvertreter, sie möchten wieder gewählt werden!

Öffentliche Kontaktdaten Ihrer Abgeordneten

Als Vorlage können Sie beispielsweise unseren Brief an die Mitglieder der Kölner SPD oder unsere Pressemitteilung vom 23.03.2015 nehmen. Letztere zeigt auf wie die Freihandelsabkommen die kommunalen Selbstverwaltung und die kommunale
Daseinsvorsorge beeinträchtigen und eignet sich damit gut als Grundlage für Anschreiben, die an Kommunalpolitiker und Stadträte adressiert sind:

7. Abgeordneten telefonisch kontaktieren
Wenn Sie nicht schreiben möchten, rufen Sie „Ihren“ Abgeordneten an oder gehen in die Bürgersprechstunde.

Öffentliche Kontaktdaten Ihrer Abgeordneten

8. Ideenpool
Haben Sie Ideen, wie wir uns wirksam wehren können?

  • Schreiben Sie uns unter Kommentar!
  • Kontaktieren Sie uns!
  • Kommen Sie zu unseren Veranstaltungen und zum Plenum!

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