Aktiv werden

Auch Sie können sich aktiv gegen Demokratieabbau wehren, z.B. indem Sie einen oder mehrere der folgenden Vorschläge wahrnehmen:

  • STOP ISDS: Menschenrechte schützen – Konzernklagen stoppen!

Konzerne haben Zugang zu einem privaten globalen Justizsystem, den sogenannten Konzernklagerechten (Investor State Dispute Settlement, ISDS). Diese Sonderrechte verwenden sie, um Regierungen einzuschüchtern und unter Druck zu setzen. Viele Betroffene von Menschenrechtsverstößen durch Konzerne haben hingegen keinerlei Möglichkeit, zu ihrem Recht zu kommen.

Bitte unterstützen Sie die aktuelle Petition, an der sich 28 Staaten der Europäischen Union beteiligen: https://stopisds.org/de/

Zusätzlich können Sie weitere Unterschriften sammeln, die an das Kölner Bündnis für gerechten Welthandel eingesandt werden.

Hier können Sie die Unterschriftenliste herunterladen: Download Dokument

Ausführlicher Artikel von Frau Grimmenstein, zu lesen in der „Neuen Rheinischen Zeitung“ vom 13. 11.2015

  • Spenden

Veranstaltungen und Infomaterial kosten Geld. Falls Sie unsere Arbeit unterstützen möchten, spenden Sie! Wir sind für jeden Betrag dankbar! Leider kann keine Spendenbescheinigung ausgestellt werden, da unser Bündnis (noch) kein gemeinnütziger Verein ist.

Sie können Ihre Spende auf folgendes Konto überweisen:
DE64 3706 0993 8018 9876 00 (BIC: GENODEF1P13)

  • Beteiligen Sie sich aktiv an die Arbeit des Kölner Bündnisses für gerechten Welthandel

Kommen Sie zu unseren Treffen und bringen Sie sich persönlich ein.
Unser nächstes Treffen finden Sie unter unseren Aktuelles.

  • Aufklärung tut Not

Bitte teilen Sie ihnen mit, wie gravierend diese neue Generation von ‚Freihandelsabkommen‘ in das Leben aller Bürgerinnen und Bürger eingreift. Diese Abkommen sind meist auch nach einer Kündigung durch einen der Vertragspartner noch Jahrzehnte rechtskräftig. Korrekturen im Sinne der Bürgerinnen und Bürger werden in Zukunft kaum mehr möglich sein. Bleibt diese Agenda bestehen, werden Menschen verlieren, Konzerne und ihre Großaktionäre aber profitieren.

  • Schreiben an den Volksvertreter

Schreiben Sie Ihrem Abgeordneten im Stadtrat, im Deutschen Bundesparlament oder im Europaparlament und teilen Sie Ihre Sorge wegen des Demokratieabbaus mit. Es sind unsere Volksvertreter, sie möchten wieder gewählt werden!

Als Vorlage können Sie beispielsweise unseren Brief an die Mitglieder der Kölner SPD oder unsere Pressemitteilung vom 23.03.2015 nehmen. Letztere zeigt auf wie die Freihandelsabkommen die kommunalen Selbstverwaltung und die kommunale
Daseinsvorsorge beeinträchtigen und eignet sich damit gut als Grundlage für Anschreiben, die an Kommunalpolitiker und Stadträte adressiert sind:

SPD-Brief Köln 03.06.15final

Pressemitteilung 23.03.15 Kölner Bündnis NO-TTIP

  • Abgeordneten telefonisch kontaktieren

Wenn Sie nicht schreiben möchten, rufen Sie „Ihren“ Abgeordneten an oder gehen in die Bürgersprechstunde.

  • Ideenpool

Haben Sie Ideen, wie wir uns wirksam wehren können?

Schreiben Sie uns unter Kommentar!
Kontaktieren Sie uns!
Kommen Sie zu unseren Veranstaltungen und zum Plenum!

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